März 19


Mein Jahr kontra Corona.

Aus lauter Wut fange ich hinten an.

Anne Will, ARD am 07.03.2021

Am Sonntagabend schaute ich „Anne Will“. Gäste waren der Spiegel-Journalist Markus Feldenkirchen, der SPD-Gesundheitspolitker und Epidemieloge Karl Lauterbach, die Notärztin und Pandemiebeauftragte des Landkreises Tübingen Lisa Federle, die Präsidentin des bayrischen Hotel- und Gaststättenverbandes Angela Inselkammer und der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Rainer Haseloff. Diese Reihenfolge entspricht nicht der Reihenfolge der Vorstellung durch Anne Will – mit Absicht.

 

 

Anne Will zitierte Markus Feldenkirchen: „Eine neue Regierung bitte, den die aktuelle hat nun nachhaltig bewiesen, dass sie es nicht kann!“ Ein weiteres Zitat von Feldenkirchen selbst: „Der Umgang mit der zweiten Welle war auf jeder Ebene zu halbherzig. Obwohl – es gibt ja zwei Disziplinen, um mit der Pandemie umzugehen: Lockern, Schließen, Shutdown, Kontaktbegrenzung. Und dann die Hilfsmittel, die wir inzwischen alle haben, um mit der Pandemie besser fertig zu werden.[…] Der Impfstoff, wäre er früher im Land gewesen, hätten wir wahrscheinlich einige Todesopfer weniger zu beklagen gehabt, hätten früher öffnen können, hätten uns das leisten können. Die Schnelltest- bzw. Selbstteststrategie scheitert daran, dass sie einfach nicht vorhanden sind. Diese Selbsttests gibt es spätestens seit Ende Oktober vergangenen Jahres. Warum wurden die nicht spätestens seit diesem Zeitpunkt als Teil unserer Strategie der Pandemiebekämpfung eingeplant. […] Die Nutzung moderner Apps, die die Kontaktnachverfolgung für uns alle leichter und effizienter machen können, als dieses Ungetüm der Corona-App, die bisher keinen signifikanten Beitrag zur Pandemiebekämpfung beigetragen hat. So, diese organisatorischen Sachen zusammen in Kombination mit dem halbherzigen November-Shutdown hat einfach eine Lage geschaffen, in der wir jetzt sind, dass wir Anfang März immer noch darüber reden: “Wie können wir Lockerungen verantwortlich umsetzten?“ Wir können es nicht. Deshalb gehen wahrscheinlich die Beschlüsse vom letzten Mittwoch sogar zu weit! Aber sie hätten eingebettet in eine Strategie – mehr Impfungen, mehr Schnelltests, und das Ganze auch systematisiert – möglich sein können. Und das ist einfach schlechtes Regierungshandeln. Und wir machen es ehrlich gesagt auch nicht besser, wenn wir uns da so´n bisschen drum rum mogeln – zu sagen, irgendwie ist ja auch alles schwierig, und die Verantwortlichkeiten sind mehrfach, äh, lasten auf mehreren Schultern, und darum muss man für alles Verständnis haben. Ich glaube, es wird besser, wenn man die Dinge klar benennt.“

Boing! Das war eine völlig gerechtfertigte Breitseite gegen die Bundesregierung und obendrein ganz meine Meinung. Anne Will hatte während der gesamten Tirade ein wohlwollendes Lächeln aufgesetzt… Ich so: Grins. Aber gerade darum habe ich dieses ellenlange Zitat wiedergegeben.

MP Haselhof musste sich dann für den Beschluss vom 3. März rechtfertigen, was ihm leider nicht eindeutig gelang.

Karl Lauterbach schlug in eine ähnliche Kerbe wie Feldenkirchen. Er ist der Meinung, dass die neue Beschlusslage mit gleichzeitiger Öffnung der Kitas und Schulen ohne vorherige Testung gefährlich ist. Die Tests sind noch nicht in ausreichendem Maße verteilt. [Edit: in NRW noch gar nicht] Vorher einmal, besser zweimal testen und dann öffnen wäre die richtige Strategie gewesen. So bekämen wir im April einen Inzidenzwert von über 100 und dann sind wir dann wieder gezwungen zu schließen.

Ich springe hier mal gedanklich ein wenig vor. Am 15. März, also 12 Tage nach dem Beschluss, öffneten die Schulen wieder. Schnell- oder Selbsttest waren noch nicht einmal ausgeliefert, weil die Verteilung nicht organisiert war.

Sprung zurück zu Anne Will. Die Pandemiebeauftragte des Landkreises Tübingen schilderte, wie sie mit Testungen die Inzidenz auf 30 zurückgedrängt hat. Seit Oktober wird getestet, getestet, getestet. Mit großem Erfolg, denn so wurden Menschen gefunden, die gar nicht wussten, dass sie infiziert waren, und in Quarantäne gesteckt. Sie konnten das Virus deshalb nicht unwissentlich weiterverbreiten. Na bitte, geht doch! Finanziert wurde der erfolgreiche Schachzug durch Spenden. Sie bekam viele Anrufe von anderen Kreisen und sogar Firmen, die diesen Weg kopieren wollten.

Die bayrische Tourismusbeauftragte beklagte völlig zu Recht, dass die Hotels sicher seien, aber trotzdem noch geschlossen blieben. Die Branche würde vor die Hunde gehen. Ganz nebenbei, die Kultur auch. Gebt dem Volk Brot UND Spiele im Sinne von Abwechslung.

 

Was soll das überhaupt, die Schulen zwei Wochen vor den Osterferien mit Wechselunterricht zu öffnen? Die Schüler werden 5 Tage lang (wegen Wechselunterricht) ohne Testung in der Schule sein, fliegen dann womöglich nach Mallorca und stecken dort die Spanier und andere Deutsche an. Wieder zurück in der Schule wird munter weiter angesteckt und für die Abiturienten, die ohnehin ein Jahr lang mit Fernunterricht zu kämpfen hatten und dringend auf Hilfe angewiesen sind, fällt womöglich das Abitur aus. Über die weitere Diskussion Um kurz bei den Schulen zu bleiben: Am 16.03. hat Dortmund verkündet, den Präsenzunterricht bis Ostern wieder schließen zu wollen. Bei einem Inzidenzwert von 72, aber Tendenz steigend. Die Stadt will damit einem neuen Lockdown vorbeugen. Die wurden in aller Öffentlichkeit von Laschet und Laumann ein einer Weise zurecht gewiesen, die eher an das Verhalten des wütenden Pascha gegenüber seinen ungezogenen Kindern heran kam als auf diplomatisches Handeln von Bundesministern. Heute will Duisburg die Kitas nur noch für Notfälle öffnen. Diesmal können die beiden Herren nicht Nein sagen, denn die Inzidenz liegt bei 110. So, der Schulausflug ist erstmal beendet.

 

 

Am 15.03.2021 geht das Chaos weiter. Die Impfung mit Astrazeneca wird gestoppt, da sich drei Todesfälle durch Thrombosen ereignet hatten. Viele Pflegeheime hatten schon von sich aus im Vorfeld die Impfung mit Astrazeneca verweigert, da die Pfleger:innen mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Tage lang mit Grippesymptomen krank sind. Bei dem selbstgemachten Pflegenotstand in der BRD geht das aber nicht.

Einen Tag später wird von der Bundesregierung Mallorca wieder freigegeben. Man kommt zwar nur mit einem frischen PCR-Test auf die Insel, aber die Testung bei der Rückkehr entfällt. Das bedeutet, jede Gruppe wird zweimal pro Nase auf dem Airport und im Flieger zusammengepfercht und ungetestet auf die Menschheit wieder losgelassen. Hotels hierzulande bleiben aber geschlossen. Da darf man noch nicht einmal zu zweit aus einem Haushalt im eigenen Auto anreisen. Das verstehe wer will.

 

Ich persönlich bin stinksauer, da ich damit rechnen muss, erst gegen Weihnachten einem Impftermin zu kommen. Zwar besuche ich hin und wieder meine 85jährige Mutter, doch sie ist nicht pflegebedürftig. Ich arbeite online, nicht im Betrieb, nicht in einer Schule. Und ich bin 59, damit jenseits jeder eventuell noch zu fassenden Grenze. Dabei möchte ich mich auch frei bewegen können, mich nicht für jeden Einkauf möglichst früh in den Supermarkt zwängen müssen, Konzerte und Theater genießen dürfen.

Wenigstens dürfen die Friseure wieder arbeiten. Erst den Leuten reihenweise das Homeoffice schmackhaft machen, aber sie nicht zum Friseur gehen zu lassen – den Schachzug habe ich nie verstanden. Bei den Zahlen kann ich mich irren: Seit Beginn der Pandemie hat es im gesamten Jahr bei 130.000 Friseuren ganze 6 Corona-Fälle gegeben. Ein wahrer Hotspot, nicht wahr?

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Mein Jahr seit dem Auftreten von Covid-19.

Nun erstmal zum Anfang. Als die Covid-19-Geschichte letzten März hochkochte und es zu den ersten Schließungen kam, habe ich alles gelesen, was ich dazu in die Finger bzw. vor die Augen bekommen konnte, um mir ein unabhängiges Bild machen zu können. Einerseits war ich selbst beunruhigt, andererseits war mir schnell klar, dass viele aus Profilierungssucht ihre Meinung und angebliche Beweise zum Besten gaben. Theorien muss man prüfen. Erst wenn Menschen aus verschiedenen Ecken zur selben Ansicht kommen, darf man sie glauben. Die Angst der Menschen auf der Straße war aber deutlich spürbar. Manche dachten offensichtlich, man braucht jemandem nur in die Augen zu sehen und ist dem Tod geweiht.

Meine Meinung.

Meine Meinung formte sich wie folgt: Auch das Grippevirus gehört zu den Coronaviren. Somit wird Sars-Cov-2 mutieren, und egal wann ein Impfstoff gefunden wird, es wird jährliche Impfungen geben. Jedes Mal wird die Lotterie genau wie bei der Grippe sein, welcher Impfcocktail möglichst viele Mutationen abdeckt. Hoffentlich deckt die inzwischen gefundene neue Möglichkeit der RNA-Impfstoffe vieles davon in einem Streich ab. Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, mich so lange damit herumzuschlagen, bis ich die Sachlage kapiert habe. Eines habe ich jedoch verstanden: Ohne die Covidioten und Aluhutträger sähe unsere Situation besser aus.

Meine Reaktion:

Da stieß ich auf einen Artikel von Heise, der beschrieb, wie Besitzer schneller Rechner an dem Projekt der Entschlüsselung von Gegenmaßnahmen mitwirken können. Jeder Rechner bekommt ein kleines Bruchstück der irrsinnigen Rechenaufgabe zugeteilt. Wenn die Aufgabe fertig ist, wird das Paket wieder zurückgeschickt. Mein PC hat die Rechenleistung einer Gamer-Maschine, und irgendwann muss selbst ich schlafen, ins Bad, essen und einkaufen. Also lief die Kiste 24/7 in einem durch. Hier noch einen Dank an die Leute, die Wettbewerbe daraus gemacht haben, welche Gruppe die meisten Pakete schafft. Durch den Anschluss an eine solche Gruppe hatte ich es geschafft, sehr schnell meine Rechenleistung teilen zu können.

Die Meldungen überschlugen sich so lange, bis einigermaßen Klarheit herrschte, und ein vager Plan zum Umgang mit der Pandemie entstanden war.

Friseure müssen schließen – warum?

Im Mai durften die Friseure eeendlich wieder öffnen. Jippie! Mittlerweile kommt das Homeoffice in Mode mit seinen Videokonferenzen. Frau möchte dabei doch gut aussehen, erst recht, wenn sie Werbung für ihre eigene Sache machen will.

 

 

 

 

Warum ich bis zum Winter 2020 alles gut ertragen konnte.

Durch meinen Entschluss im Januar 2020, online zu arbeiten, hat mir die Pandemie wenig ausgemacht. Detmold ist klein, man kommt auch zu Fuß schnell ins Grüne oder mit dem Auto in den Teutoburger Wald. Das Grün entlastet die Augen und die Knochen werden endlich mal bewegt. Schnell vermisst habe ich Konzerte, Theater und Kino. Meine ehemaligen Musikkollegen hingegen taten mir leid. So kümmerte ich mich via Facebook um Aufklärungsarbeit, denn die KULTUR im Lande der Dichter und Denker IST SYSTEMRELEVANT. Auch wenn Politiker das anders sehen. Im alten Rom wurde doch auch schon so verfahren, um die Menschen zu „befriedigen“: Gebt dem Volk Brot UND Spiele! Brot haben wir, die Spiele fehlen.

Erster Abschluss und erster Urlaub in 2020.

Im Juni machte ich meinen Abschluss in Lösungsfokussierter Kommunikation. Dieser Lehrgang bestand aus Selbststudium und monatlichen Präsenzphasen, von denen eine nur über Zoom laufen konnte. Danach war eine Woche Urlaub auf der traumhaften Insel Amrum. Abgesehen von einer Nacht mit Regen hatten wir nur Sonnenschein und sind viel gewandert. Herrlich! Vor allem, weil wir so lange gezittert hatten, ob der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Leute aus dem verseuchten NRW überhaupt rein lässt. Die Restaurants waren geöffnet, man musste nur einen Tisch vorbestellen. Geht doch alles!

 

Die Kultur darf wieder!

Der Juli brachte dann die Konzert- und Theaterwelt wieder näher. Die Stadt Detmold hatte im Schlosspark einige Events organisiert. Lediglich 100 Leute durften rein. Die Bestuhlung war so abgesichert, dass alle Menschen voneinander mit Abstand sitzen mussten. Falls du mal zu einer Vorstellung von Peter Trabner gehst, dann komme bloß nicht zu spät. Der Mann bezieht sein Publikum mit ein und lässt auf die Nachzügler einige Sprüche niederprasseln, die sich gewaschen haben. Und vermeide, dich in die erste Reihe zu setzen. Du wirst gnadenlos auf die Bühne gezerrt und musst mitspielen.

 

 

Lesungen mit Konzert im Schloss Corvey

 

Der September brachte für mich gleich drei absolute Highlights. Das Schloss Corvey in Höxter bringt jedes Jahr eine Themenreihe, deren Texte von bekannten Schauspielern gelesen und mit Musik gespielt von erstklassigen Künstlern garniert wird. Matthias Brandt ist den Polizeiruf-Fans  bestens bekannt, genau wie Axel Milberg mit seinem Tatort-Borowski. Beide traten an aufeinanderfolgenden Abenden auf, beide mit verkürztem Programm ohne Pause. Brand wurde von einem hervorragenden Schlagzeuger begleitet. Dessen Zugabe war so fulminant, dass der Saal tobte. Leider ging Brands Lesung etwas unter, da entweder der Perkussionist sich nicht zügeln konnte oder der Tontechniker seine Maschine nicht richtig im Griff hatte. Auch die Leute um mich herum beschwerten sich, weil so wenig zu verstehen war. Im Normalfall hätte ich ein Wörtchen mit der Technik geredet, coronabedingt durfte jedoch keiner seinen Platz verlassen.
40 km nach Höxter hin und wieder zurück, gleich zweimal hintereinander – mein Auto hat sich gefreut, endlich mal ins Rennen zu kommen. Und am darauffolgenden Tag durfte es dann gleich morgens ran: Klaus Maria Brandauer! Vor Jahren hatte ich ihn schon mit „Moby Dick“ erlebt, heute mit 77 Jahren hat er viel von seiner Kraft verloren. Es war trotzdem ein großes Erlebnis. Er las mit einer solchen Konzentration, dass er seine Cellistin zweimal überging. Es wäre keinem aufgefallen, wenn er sich nicht hinterher bei ihr entschuldigt hätte. Dafür durfte sie eine Zugabe geben. Das ersehnte Autogramm bekam ich nicht – leider, denn Brand und Milberg hatten beide ihre Bücher signiert. Ob so etwas dieses Jahr wieder stattfinden darf, steht bei der Impfpolitik der Regierung in den Sternen. Vielleicht macht Schloss Corvey es so wie 2020. Das Programm bekam ich schon im Frühjahr präsentiert, die Karten mussten ebenfalls sofort gebucht werden, aber bezahlt wurde erst 2 Wochen vor den Veranstaltungen – falls sie ausfallen müssen.

 

Es dauert zu lang – Langeweile

 

Mit zunehmend kürzeren Tagen wurde meine Laune immer schlechter. Nicht auszudenken, wenn ich Kinder hätte und mir meine Zeit wegen eines ungeduldigen Chefs im Homeoffice nicht frei einteilen könnte! Größere Familien in zu kleinen Stadtwohnungen müssen sehr gelitten haben bzw. leiden jetzt noch. Aber es wurde immer schwerer, Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Dann wieder dieser Lockdown. Ein Supermarktbesuch hat leider nicht ganz den Erholungseffekt wie ein Urlaub an der See oder ein Waldspaziergang. Viel zu oft klemmte ich mir ein Buch vor die Nase und kümmerte mich nicht mehr um den Kram, den ich eigentlich zu machen hatte. Für den Wald war es mir entweder zu kalt oder zu windig oder zu nass – oft alles zusammen. Eine Erkältung wollte ich unbedingt vermeiden.

 

Silversterdinner

Es nervt. Keine Ablenkung, kein Ereignis, ein Tag wie der andere. Das Fernsehen bietet auch nicht immer das, was man gerne hätte. Ich habe zwar etliche Terrabyte an gespeicherten Spielfilmen, schaue auch oft was davon. Aber das Gefühl von Einsamkeit bahnt sich immer mehr den Weg. Weihnachten war zwar schon immer öde für mich, tote Tage, kein Besuch. Silvester hatte dieses Mal einen ganz besonderen Touch: „Dinner for one“ live! So verfressen und versoffen waren wir dann doch nicht, und ein Tigerfell ist auch nicht im Haus. Aber Freunde von mir haben das tatsächlich gemacht! Am nächsten Tag hat sie keiner gesehen…

Alles nur Chaos.

Mittlerweile ist die Inzidenz so hoch, dass nach den Vorgaben der Regierung zumindest in einigen Städten oder Kreisen ein dritter Lockdown angeordnet werden müsste. Es ist eine Woche vor den Osterferien. Warten wir ab, ob es die Bundesregierung wagt, den vierten Block von Feiertagen zu streichen (2020 Ostern, Pfingsten, Weihnachten). Ich bin gespannt und habe schon einen Friseurtermin für die nächste Woche gemacht. Wer weiß, was nach Ostern wird.

Stand 19.03.2021

 

 

 


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